Der Prozess. Physisch & Digital.
Das Making-Of
Auf dem Weg zur finalen Version der begleitenden Website musste unser Team zahlreiche Aufgaben bewältigen und Herausforderungen überwinden. Dazu gehörten unter anderem das Fotografieren einzelner Projekte aus dem Print-Bereich, die Bildbearbeitung aller ausgewählten Projekte für die Website sowie die gestalterische Neuausrichtung des diesjährigen Logos der Exponata. Darüber hinaus verfassten wir die Texte für die Website und entwickelten passende Social-Media-Posts für Instagram. Das Hauptaugenmerk lag jedoch auf dem Webdesign und der vollständigen Umsetzung der Website mittels WordPress von Grund auf, also der generellen Design-Idee, dem Layout und schließlich der Integration der vielfältigen Inhalte. Dazu gehört naturgemäß auch immer wieder Ausprobieren, Verwerfen, für Gut befinden und Fehlersuche, bis es dann endlich fertig ist.
Der Weg zur finalen Website
Die Besprechungen
Ein wichtiger Bestandteil des Projekts waren die Vorlesungen sowie die Besprechungen im Team und mit Prof. Dipl.-Des. Götz Greiner. Hierfür trafen wir uns jeden Donnerstag in unserem Projektraum an der Jade Hochschule in Wilhelmshaven, um uns gegenseitig auf den neuesten Stand zu bringen, den Arbeitsstand zu erörtern und das weitere Vorgehen zu planen. War ein persönliches Treffen nicht möglich, fanden die Besprechungen alternativ in Online-Meetings über Zoom statt.
Die Logo-Entwicklung
Was darf bei der Exponata nicht fehlen? Ein passendes, gestalterisch neu ausgerichtetes Logo. Die Entwicklung erstreckte sich über einen mehrwöchigen Prozess, in dem diverse Entwürfe entstanden. Nach unterschiedlichen Stilen und Farbkonzepten in den Entwürfen einigten wir uns schließlich auf die Farbe Lila (welche auch die neue Akzentfarbe im Corporate Design der Jade Hochschule ist) in Kombination mit Pinselakzenten als Gestaltungsidee für das Logo der Exponata 2026. Im Anschluss erfolgte die Reinzeichnung und die Erstellung diverser benötigter Versionen.
Die Arbeit im Fotostudio
Ein zentraler Bestandteil unserer Website war die Integration der Inhalte. Dafür benötigten wir allerdings im Vorfeld eine Vielzahl von Bildern, welche wir in Zusammenarbeit mit dem Ausstellungsteam der Nordseepassage fotografieren konnten. Das analoge Team stellte uns hierfür verschiedene Magazine, Musik-CDs und Moodboards zur Verfügung, die wir anschließend im Fotostudio der Jade Hochschule Wilhelmshaven professionell fotografierten und im Nachhinein sorgfältig digital nachbearbeiteten
Hier bei der Arbeit zu sehen: Robert Hochmuth und Veronika Gerlitz
Das Website-Design und die Integration der Inhalte
Parallel zur Logo-Entwicklung lief die Designfindung der Website. Auch hier durchliefen wir mehrere Phasen mit unterschiedlichen Entwürfen, wie die Website final aussehen könnte.
Zum ersten Ausarbeiten unserer Ideen nutzten wir Tools wie „Adobe XD“, die uns die Visualisierung erster Konzepte erleichterten. Für die anschließende Umsetzung der Website, nutzten wir dann „Wordpress”, wodurch uns auch die strukturierte Integration der Inhalte möglich wurde.
Die Einrichtung der Ausstellungscomputer
Nicht nur die Erstellung der Website fiel in unser Aufgabengebiet, sondern auch die Einrichtung der Rechner für die Ausstellung in der Nordseepassage, um den Besucherinnen und Besuchern den Zugang zu digitalen Inhalten der Exponata zu ermöglichen. Der Schwerpunkt lag dabei auf der Anpassung und Einrichtung der Multimedia-Arbeiten der Studierenden, damit diese in vollem Umfang und wie geplant funktionierend präsentiert werden konnten. Kurz vor Beginn der Ausstellung wurden die Rechner schließlich in die Nordseepassage transportiert und dort für die Besucher bereitgestellt
Hier bei der Einrichtung der Macs zu sehen: Robert Hochmuth
Die Lehrveranstaltung Projektmanagement
Parallel zum Medienprojekt nahmen wir an einer eigenständigen Lehrveranstaltung zum Thema Projektmanagement teil. Dort lernten wir unter anderem, Projektstrukturpläne zu entwickeln, Teamstrukturen aufzubauen, Stakeholder zu identifizieren und Projektziele klar zu formulieren. Diese Methoden, ergänzt durch agile Arbeitsweisen, gezielte Kommunikation und Risikomanagement, bildeten eine wichtige Grundlage für die Organisation und Umsetzung des Projekts.
Unser besonderer Dank gilt
Dipl.-Wirtsch.-Ing. Henning Früchtenicht für schnelle Hilfe mit dem Server, Maike Arnold für die Beratung, Niklas Brünagel für die Gruppenfotos. Dipl.-Des. Geert Oeser für die große Unterstützung beim Druck der Ausstellungsstücke.
Dipl.-Des. Frieda Mertins und Prof. Götz Greiner für die Große Unterstützung und Betreuung der Projekte, die Kuratierung der Studierendenarbeiten, sowie kontinuierlicher Beratung (auch über Feiertage und Wochenenden)!
