Visuelle Kommunikation 1
Die Fotoserien
Aufgabe der Studierenden war es, mittels Inszenierung, Manipulation oder dokumentarischer Beobachtung eine Fotoserie zu gestalten, die nicht nur ein Mittel zur visuellen Kommunikation ist, sondern mit dieser auch einen persönlichen Blick auf das gewählte Sujet zu kommunizieren, welches in der Lage ist, zum Nachdenken anzuregen. Persönliche, zwischenmenschliche, kulturelle, technische oder politische Inhalte konnten gewählt werden. Aus technischer Sicht waren geeignete Aufnahmeparameter anzuwenden und digitale Bildbearbeitung zu integrieren. Eine Fotoserie zu schaffen, bedeutet, auch auf den inhaltlichen und formal-ästhetischen Zusammenhang zwischen den Bildern, den Seriencharakter, zu achten.
Dozent: Prof. Dipl.-Des. Götz Greiner
Julien Feldkamp, Niklas Grüter & Letje Faye Malle
Fotoserie / Unzertrennlich / Wintersemester 2022/23
„Perspektivwechsel“
Unzertrennlich:
Manche Dinge gehören einfach zusammen: Topf und Deckel oder Messer und Gabel. Doch oft ist es gerade die Trennung, die etwas Neues möglich macht. So schaffen beispielsweise Zäune Ordnung auf einer Wiese, Wände teilen ein Haus in Zimmer und Werkzeuge wie Scheren oder Äxte helfen uns, Dinge zu gestalten. Die hier ausgestellten Werke zeigen dabei verschiedene Ansätze, wie das Thema “Unzertrennlich?” interpretiert und inszeniert werden kann.
Shahinda El-Sayed, Joanne Mott & Carina Stadelmann
Fotoserie / Tugend / Sommersemester 2023
„Zwischen Hoffen und Bangen“
Tugend:
Ritter sollten tapfer und gerecht sein, Bürger pünktlich, zuverlässig und sparsam. Früher waren die Antworten klar, was die Tugenden beschreiben. Doch auch Tugenden entwickeln sich mit der Gesellschaft weiter. Heute fragen wir uns, welche Eigenschaften wir brauchen, um die Herausforderungen unserer Zeit zu meistern - sei es ein wertschätzendes Miteinander oder der Umgang mit unserem Planeten. Hier zeigen wir Fotoserien, die alte oder neue Tugenden visualisieren und zum Nachdenken anregen.
Pia Ebinger, Lara Janssen & Malina Krüger
Fotoserie / Tugend / Sommersemester 2023
„Patience“
Tugend:
Ritter sollten tapfer und gerecht sein, Bürger pünktlich, zuverlässig und sparsam. Früher waren die Antworten klar, was die Tugenden beschreiben. Doch auch Tugenden entwickeln sich mit der Gesellschaft weiter. Heute fragen wir uns, welche Eigenschaften wir brauchen, um die Herausforderungen unserer Zeit zu meistern - sei es ein wertschätzendes Miteinander oder der Umgang mit unserem Planeten. Hier zeigen wir Fotoserien, die alte oder neue Tugenden visualisieren und zum Nachdenken anregen.
Steffen Bosse, Malin Koldeweyh & Jule C. Schelling
Fotoserie / Höhen und Tiefen / Wintersemester 2023/24
„Ergebnis ungewiss“
Höhen und Tiefen:
Das Leben ist ein ständiges Auf und Ab; sowohl physisch als auch mental. Schon als Kleinkinder streben wir nach Höhe, erklimmen Stufen und suchen neue Perspektiven, während wir später auf Berggipfeln oder Aussichtstürmen das Gefühl von Freiheit genießen. Doch zu jeder Höhe gehört auch die Tiefe. Das kann dabei der mutige Sprung ins Wasser sein, die Arbeit in Bergwerken oder das Forschen in der geheimnisvollen Tiefsee. Dieses „Auf und Ab” findet sich auch in unseren Gefühlen wieder. So folgen auf große Glücksmomente auch Phasen der Trauer oder des Misserfolgs. Wie die Studierenden dieses emotional aufgeladene Thema interpretiert haben, sehen Sie in den ausgestellten Werken.
Etta Schoof, Mette Engels & Hannah Becker
Fotoserie / Utopia / Sommersemester 2024
„What a wonderful World?“
Utopia:
Eine Utopie ist ein Ort, der in unserer Vorstellung existiert, aber in der Realität zumindest noch nicht umsetzbar ist. In diesem Fotoprojekt wurde die Kamera und die digitale Bearbeitung genutzt, um solche Vorstellungen, Visionen aber auch Bedenken sichtbar zu machen. Anstatt sich dabei auf Motive aus der klassischen Science-Fiction zu verlassen, haben sich die Studierenden kritisch mit der Gegenwart auseinandergesetzt und die Welt nach ihren eigenen Vorstellungen verändert und angepasst. Die entstandenen Fotoserien laden dazu ein, darüber hinauszudenken, was heute Standard und bereits etabliert ist.
Paul Niederstadt, Marius Moch & Jan Warns
Fotoserie / Utopia / Sommersemester 2024
„Wilhelmshaven – Die grüne Stadt im Meer“
Utopia:
Eine Utopie ist ein Ort, der in unserer Vorstellung existiert, aber in der Realität zumindest noch nicht umsetzbar ist. In diesem Fotoprojekt wurde die Kamera und die digitale Bearbeitung genutzt, um solche Vorstellungen, Visionen aber auch Bedenken sichtbar zu machen. Anstatt sich dabei auf Motive aus der klassischen Science-Fiction zu verlassen, haben sich die Studierenden kritisch mit der Gegenwart auseinandergesetzt und die Welt nach ihren eigenen Vorstellungen verändert und angepasst. Die entstandenen Fotoserien laden dazu ein, darüber hinauszudenken, was heute Standard und bereits etabliert ist.
Antonia Alder, Hannah Fastenrath, Ida Heeren & Janna Schulz
Fotoserie / Ankommen / Wintersemester 2024/25
„Zwischen Halt und Weiter“
Ankommen:
Ankommen ist ein Prozess, der uns ein Leben lang begleitet, egal ob physisch oder als innerliches Gefühl. Es kann die Erleichterung nach einem Marathon sein, aber auch die Sicherheit und Geborgenheit, die empfunden wird, wenn man sich ein Zuhause schafft und sich endlich vollständig und wohl fühlt. Ankommen bedeutet Geborgenheit und Neuanfang zugleich. So begegnet es uns auf dem täglichen Weg zur Arbeit ebenso wie in den großen Meilensteinen unseres Lebens. In den gezeigten Fotoserien haben sich die Studierenden mit den vielfältigen Möglichkeiten des Ankommens beschäftigt und es auf verschiedene Weise interpretiert.
Mila Berens, Sophie Bockelmann, Anne Florin Kobusch & Pauline Rimmele
Fotoserie / Ankommen / Wintersemester 2024/25
„Aus dem Takt“
Ankommen:
Ankommen ist ein Prozess, der uns ein Leben lang begleitet, egal ob physisch oder als innerliches Gefühl. Es kann die Erleichterung nach einem Marathon sein, aber auch die Sicherheit und Geborgenheit, die empfunden wird, wenn man sich ein Zuhause schafft und sich endlich vollständig und wohl fühlt. Ankommen bedeutet Geborgenheit und Neuanfang zugleich. So begegnet es uns auf dem täglichen Weg zur Arbeit ebenso wie in den großen Meilensteinen unseres Lebens. In den gezeigten Fotoserien haben sich die Studierenden mit den vielfältigen Möglichkeiten des Ankommens beschäftigt und es auf verschiedene Weise interpretiert.
Britta Albers, Tom Badendieck & Annika Vollmer
Fotoserie / Ankommen / Wintersemester 2024/25
„Be aware. Be fair.“
Ankommen:
Ankommen ist ein Prozess, der uns ein Leben lang begleitet, egal ob physisch oder als innerliches Gefühl. Es kann die Erleichterung nach einem Marathon sein, aber auch die Sicherheit und Geborgenheit, die empfunden wird, wenn man sich ein Zuhause schafft und sich endlich vollständig und wohl fühlt. Ankommen bedeutet Geborgenheit und Neuanfang zugleich. So begegnet es uns auf dem täglichen Weg zur Arbeit ebenso wie in den großen Meilensteinen unseres Lebens. In den gezeigten Fotoserien haben sich die Studierenden mit den vielfältigen Möglichkeiten des Ankommens beschäftigt und es auf verschiedene Weise interpretiert.
Lotta Therese Hoffmann, Finnja Junker, Leonid Juretzko & Sharia Raeder
Fotoserie / Ankommen / Wintersemester 2024/25
„Zeitfenster“
Ankommen:
Ankommen ist ein Prozess, der uns ein Leben lang begleitet, egal ob physisch oder als innerliches Gefühl. Es kann die Erleichterung nach einem Marathon sein, aber auch die Sicherheit und Geborgenheit, die empfunden wird, wenn man sich ein Zuhause schafft und sich endlich vollständig und wohl fühlt. Ankommen bedeutet Geborgenheit und Neuanfang zugleich. So begegnet es uns auf dem täglichen Weg zur Arbeit ebenso wie in den großen Meilensteinen unseres Lebens. In den gezeigten Fotoserien haben sich die Studierenden mit den vielfältigen Möglichkeiten des Ankommens beschäftigt und es auf verschiedene Weise interpretiert.
Katarzyna Wisniewska & Merle-Sophie Albrecht
Fotoserie / Irritation / Sommersemester 2025
„#EsWarEinmal #DieMagieVerblasst
#HappyEnd #Grimmstagram“
Irritation:
Was passiert, wenn die Welt, wie wir sie kennen, aus dem Gleichgewicht gerät? Bestimmte Bilder irritieren uns, oft ohne dass wir sofort wissen, warum. Selbst kleine Manipulationen des Normalzustandes führen zu Verwunderung und Irritierung, sei es ein schwanger scheinender Mann oder Dinge, die nach oben fallen. Bewusste Störungen der Gewohnheiten dienen dazu, subtile Botschaften zu kommunizieren. Durch das Spielen mit Stereotypen und das Aushebeln physikalischer Gesetze regen die Studierenden in diesem Projekt dazu an, über den ersten Eindruck hinauszusehen.
Kim Schüttenberg, Amélie Boldt & Leo Schiller
Fotoserie / Irritation / Sommersemester 2025
„Zwischen den Zeilen des Lebenslaufs“
Irritation:
Was passiert, wenn die Welt, wie wir sie kennen, aus dem Gleichgewicht gerät? Bestimmte Bilder irritieren uns, oft ohne dass wir sofort wissen, warum. Selbst kleine Manipulationen des Normalzustandes führen zu Verwunderung und Irritierung, sei es ein schwanger scheinender Mann oder Dinge, die nach oben fallen. Bewusste Störungen der Gewohnheiten dienen dazu, subtile Botschaften zu kommunizieren. Durch das Spielen mit Stereotypen und das Aushebeln physikalischer Gesetze regen die Studierenden in diesem Projekt dazu an, über den ersten Eindruck hinauszusehen.








































































